Amnesty International erklärt Waffengewalt in den USA zu Menschenrechtskrise

Die US-Regierung der letzten Jahre hat zugelassen, dass sich die Waffengewalt in den USA zu einer Menschenrechtskrise entwickelt hat. Das zeigt Amnesty International in einem heute veröffentlichten Bericht. Dieser untersucht, wie der uneingeschränkte Zugang zu Waffen Auswirkungen auf nahezu alle Aspekte des Alltags in den USA hat.
BERLIN, 12.09.2018 – „Die US-Regierung räumt dem Recht auf Waffenbesitz eine höhere Bedeutung ein als grundlegenden Menschenrechten. Obwohl zahlreiche Lösungen vorgeschlagen wurden, offenbart sich ein erschreckender Mangel an politischem Willen, Menschenleben zu schützen“, erklärt Margaret Huang, Direktorin von Amnesty International in den USA. Das dokumentiert der Amnesty-Bericht „In the Line of Fire: Human...

