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Individualisierte Medikamente mittels 3D-Druck. Forschungskonsortium entwickelt neues Verfahren

Foto Heike Fischer TH Köln

3D-gedruckte Medikamente können sehr genau auf das jeweilige Krankheitsbild zugeschnitten werden, was die Wirkung verbessert und Nebenwirkungen verringert. Um die Technologie praxistauglicher zu machen, haben die TH Köln und die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) im Projekt HME 3D ein neues Druckverfahren entwickelt. Durch dieses können mehr Wirkstoffe und Trägermaterialien verdruckt werden.

Bei der meistverwendeten 3D-Drucktechnologie wird Kunststoff geschmolzen und zu langen Fäden geformt, den sogenannten Filamenten. Der 3D-Drucker schmilzt diese erneut auf und formt daraus das Endprodukt. „Wenn in einem solchen Prozess pharmazeutische Polymere verwendet und zweimal erhitzt werden, schadet das den darin enthaltenen...

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11.10.2022 Internationaler Mädchentag: Podiumsgespräch „Mädchen heute – Gleiche Rechte! Gleiche Chancen?“

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Der Weg ins Design war für Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch steinig. Den Studentinnen des Bauhaus beispielsweise war die Weberei zugedacht, nicht aber die Ausbildung in anderen Gewerken oder gar in der bildenden Kunst. Als Zielgruppe hatte man hingegen Frauen schon früh im Blick. Die Leistungen von Designerinnen blieben häufig unerwähnt oder sind heute unbekannt. Ihre Entwürfe und auch die Vorstellungen von Auftraggeberinnen sind hingegen sehr fortschrittlich. Was hat nun Gender mit Design zu tun? Haben Frauen und Männer unterschiedliche Anforderungen an Designobjekte? Welche Vorstellungen von „Weiblichkeit“ und „Männlichkeit“ verbinden wir mit ihnen?

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen...

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Serhij Zhadan beim Festival „Politik im freien Theater“

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Der designierte Träger des diesjährigen Friedenspreises des deutschen Buchhandels, der ukrainische Schriftsteller Serhij Zhadan, tritt am 1. Oktober in Frankfurt a.M. auf / Bundeszentrale für politische Bildung organisiert Ukraine-Schwerpunkt im Rahmen des Festivals „Politik im freien Theater“ 

Die Bundeszentrale für politische Bildung lädt unter der Überschrift „Vom Kriege – Ukraine in Europa“ am 1. Oktober 2022 von 15 bis 22.30 Uhr ins Haus am Dom nach Frankfurt zu einer Veranstaltung im Rahmen des 11. Festivals „Politik im Freien Theater“ ein. 

Mit dabei sind zahlreiche Kulturschaffende aus der Ukraine – Schriftsteller/-innen, Übersetzer/-innen, Kunstschaffende und Wissenschaftler/-innen, die gemeinsam mit dem...

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08.10.2022 - 05.02.2023 HIER & JETZT im Museum Ludwig. Antikoloniale Eingriffe

Paula Baeza Pailamilla

Das achte Projekt der Ausstellungsreihe HIER UND JETZT im Museum Ludwig unternimmt einen antikolonialen Streifzug durch die ständige Sammlung. Zusammen mit den  Künstler*innen Daniela Ortiz (*1985 in Peru), Paula Baeza Pailamilla (*1988 in Chile), Pável Aguilar (*1989 in Honduras) und Paloma Ayala (*1980 in Mexiko) schauen wir mit kritisch-neugierigem Blick auf künstlerische Positionen aus Lateinamerika. Welche lateinamerikanischen Künstler*innen finden sich in der Sammlung? Wie reproduzieren Künstler*innen der Klassischen Moderne – also in der Regel aus Europa – den exotisierenden Blick auf den globalen Süden? Welche Werke gilt es kritisch zu hinterfragen, welche bieten Gegenmodelle an?

Daniela Ortiz engagiert sich in ihrer Kunst...

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Iran: Internationaler Untersuchungsmechanismus gegen Straflosigkeit notwendig

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BERLIN, 22.09.2022 – Die anlässlich der UN-Vollversammlung in New York anwesenden Staats- und Regierungschefs müssen einen unabhängigen internationalen Untersuchungs- und Rechenschaftsmechanismus unterstützen, um die weit verbreitete Straflosigkeit in Iran zu adressieren, fordert Amnesty International. Der Tod der 22-jährigen Mahsa Amini, die in Polizeigewahrsam starb, sowie die gewaltsame Unterdrückung der landesweiten, friedlichen Proteste zeigen einmal mehr, wie dringend notwendig ein...

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Karneball wird verschoben auf 2024

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Die Premiere der Veranstaltung "Karneball - das Jecktakel des Jahres" an Weiberfastnacht 2023 im RheinEnergieSTADION wird auf das Jahr 2024 verschoben!

Die Gründe hierfür sind vielfältig. Die neuen Corona-Restriktionen der Politik haben unter anderem dafür gesorgt, dass viele weitere Unwägbarkeiten im Raum stehen und die Jecken derart verunsichert sind, weil es erneut keine Planungssicherheit gibt, dass der Kartenverkauf mit Beginn der öffentlichen Corona Diskussion beinahe zum Erliegen...

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