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HUTS & LUNAX - MILLION YEARS (JEROME EDIT)

Cover HUTS  LUNAX   Million Years Jerome Edit

„You make me wanna live forever and spend a million years together“. Was nach dem Inhalt einer hübschen Valentinstagskarte klingt, ist die neue Single von HUTS und LUNAX "Million Years" im Jerome Edit, die rechtzeitig zum Valentingstagswochenende erscheint.
Der energetische Modern Bounce-Track liefert mit seinem liebestrunkenen Songtext, der verspielten Melodie und dem treibenden Bass, die perfekte akustische Untermalung für die zweisamen Stunden aller Dance-Fans.

Jerome ist seit zehn Jahren das Aushängeschild von Kontor Records. Der Hamburger DJ, Produzent und Entertainer wurde 2020 für seine Single „Light“ in Deutschland und Österreich mit Gold ausgezeichnet. 2020 war er gleichzeitig mit drei Singles in den Top 100 Single Charts...

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Bessere Produktqualität bei der Duroplastverarbeitung TH Köln entwickelt selbstlernendes Analyseverfahren

TH Köln

Duroplaste eignen sich wegen ihrer thermischen und chemischen Belastbarkeit besonders gut, um Elektronikkomponenten zu ummanteln. Da die Materialeigenschaften des verwendeten Rohstoffs aber von Charge zu Charge stark schwanken, bestehen Unsicherheiten bei der Verarbeitung. Um die Prozesse zu verbessern und die Kosten zu reduzieren, hat das Labor für Fertigungssysteme der TH Köln im Rahmen des abgeschlossenen Forschungsprojektes „Duro:Net“ ein künstliches neuronales Netz entwickelt. Dieses prüft die Beschaffenheit der Duroplaste und optimiert die Produktion selbstständig. Ein aktuelles Folgeprojekt beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung dieser Analysetechnik.

Duroplaste sind Kunststoffe, die sich nach dem Aushärten, dem sogenannten...

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Vanessa Mai: „Ruf nicht mehr an“ OUT NOW

Vanessa Mai cover

„Bitte ruf nicht mehr an, / wenn ich dich hör‘ muss ich zurück zu dir fahren / Bist wie ne Droge, man, ich komm‘ nicht mehr klar/ fahr 180 mit verschmiertem Kajal...“, singt Vanessa Mai und erzählt von den Momenten nach dem großen Knall: Die letzten Worte sind gesagt, die Tür ist ins Schloss gefallen und das Ende der Beziehung eigentlich besiegelt. Das einzige, was jetzt hilft, ist Abstand. Also rein ins Auto und los. Wohin? Ganz egal. Hauptsache weg und die Vergangenheit hinter sich lassen. Aber dann klingt das Smartphone und auf dem Display steht der Name, den man eigentlich vergessen wollte. Klar, dass das Gefühlschaos vorprogrammiert ist und alles wieder von vorne losgeht...

Nach „Leichter“ ist „Ruf nicht mehr an“ bereits die zweite...

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KNITTLER „Wenn Fastelovend es (Wellerman)“

knittler cover

Vor ein paar Wochen startete ein medialer Hype in England um das uralte Seefahrer-Shanty

„Wellerman“. Der schottische Postbote Nathan Evans postete ein Video auf der bei Kids angesagten Plattform TikTok und löste damit einen regelrechten „Shanty-Boom“ in England aus. Basierend auf dem Seefahrer-Shanty „Soon may the wellerman come“, einem Traditional aus dem Jahre 1860, machte „Wellerman“ den Schotten Nathan Evans binnen Wochen zum neuen Popstar in UK. Er kündigte seinen Job und wurde von einem Plattenriesen unter Vertrag genommen und mittlerweile wird der Song zum weltweiten Hit!

….Zeitsprung….wenige Wochen später in Köln:

Es ist Karneval und Pandemie-bedingt fällt der kölsche Fastelovend in der Form wie man ihn kennt größtenteils aus...

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Deutschland: Entwurf für Lieferkettengesetz kein mutiger Schritt für die Menschenrechte

amnesty logo

BERLIN, 12.02.2021 – Den heute von drei Bundesministerien vorgestellten Entwurf für ein Lieferkettengesetz kommentiert Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland:

„Mit dem heutigen Kompromiss für ein ‘Lieferkettengesetz’ sendet die Bundesregierung ein höchst widersprüchliches Signal. Es ist begrüßenswert, dass menschenrechtliche Sorgfaltspflichten für Unternehmen endlich verbindlich verankert werden sollen. Andererseits bleiben zu viele Lücken für einen wirklich...

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02.03.2021 Von Wohnungsgrößen und Wohnqualität (Online-Gespräch)

eine Stunde

Beim Thema Wohnen sehen wir Wohnungsmangel auf der einen und eine steigende Wohnfläche pro Person auf der anderen Seite. Dabei kann nicht nur zu wenig sondern auch zu viel Wohnraum eine Belastung sein. Das gilt für Menschen ebenso wie für die Umwelt, die durch den Mehrverbrauch an Energie, Ressourcen und Fläche belastet wird. Kann eine bessere Verteilung die Wohnqualität verbessern und gleichzeitig den Neubaudruck mindern? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Projekt OptiWohn „Flächennutzung...

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