Herein zum 1. Mai! ++ Wohnungsnotstand +++ Häuser in Köln-Ossendorf besetzt++

In Köln herrscht Wohnungsnot. Viele Bewohner der Stadt geben bis zu drei Viertel ihres Gehalts für die Miete aus. Tausende suchen eine Bleibe, sind obdachlos oder leben auf der Straße.
Für sie hat die Stadt gerade eine Schlafstelle in einem Billighotel oder in einer städtischen Massenunterkunft übrig. Und auch da dürfen viele nicht rein – zum Beispiel Monika Romscykowsi, die zwei Hunde hat (BILD berichtete). Die Stadt Köln hat nun im Stadtanzeiger scharfe Maßnahmen gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum angekündigt. 50.000.- € soll zukünftig jeder bezahlen, der Wohnraum für andere Zwecke verwendet oder aus Spekulationsgründen leer stehen lässt.
Der größte Zweckentfremder in Köln ist zur Zeit die Bundesrepublik...



