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Wenige Einsätze an Silvester 2016/2017 für Rettungsdienst und Ordnungskräfte - Stadt Köln zieht heute positive Bilanz

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Die Stadt Köln hat heute, Neujahr 1. Januar 2017, eine weitgehend positive Bilanz über den Verlauf der vergangenen Silvesternacht gezogen. Mit einem Großaufgebot von insgesamt über 600 Kräften, die dem Ordnungsamt als Ordner und Helfer zur Verfügung standen und über 460 Kräften der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr hatte die Stadt Köln das klare Signal gesetzt, dass sie ihrerseits einen relevanten Beitrag dazu leisten wird, dass auf den Kölner Straßen und Plätzen friedlich und fröhlich gefeiert werden kann. Dazu hatte die Stadt die Innenstadtbesucher außerdem in der böllerfreien Zone rund um den Dom zu einer multimedialen Lichtinstallation des renommierten Berliner Lichtkünstlers Philipp Geist und zwei Mitmach-Konzerten auf der Domplatte...

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Musikinstrumente aus Palisander registrieren lassen! Artenschutzabkommen stellt neue Baum- und Holzarten unter Schutz

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Auf der letzten CITES-Vertragsstaatenkonferenz zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen zum Schutz freilebender Tiere und Pflanzen im Oktober 2016 in Südafrika wurden einige Baum- und Holzarten neu unter Schutz gestellt. Ab Januar 2017 werden alle Arten der Gattung Dalbergia spp. (Handelsname Palisander/ Rosenholz), drei Arten der Gattung Guibourtia spp. (Handelsname Bubinga) sowie die Art Pterocarpus erinaceus (Handelsname Kosso) in den CITES Anhang II erfasst. Ausgenommen hiervon ist die Art Dalbergia nigra (Rio Palisander), die bereits seit 1992 auf Anhang I gelistet ist. Von den Schutzbestimmungen sind nicht nur die Rohhölzer, sondern auch Erzeugnisse wie beispielsweise Musikinstrumente erfasst.

Besonders die Unterschutzstellung der...

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Piraten im Rat kritisieren städtisches Schutzkonzept zu Silvester - Konzept schützt Dom, nicht Frauen

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Die Piratengruppe im Rat der Stadt Köln hat jüngst der Kölner Oberbürgermeisterin einige kritische Nachfragen zum Schutzkonzept für die Silvesternacht 2016/17 gestellt (1) und eine Antwort (2) erhalten, die zeigt, dass es der Stadt Köln nicht ernsthaft um das Problem der sexuellen Gewalt gegen Mädchen und Frauen geht, sondern in der Hauptsache um den Schutz des Images der Stadt Köln.

Stadt und Polizei haben im Zuge eines gemeinsamen Sicherheitskonzepts für die Silvesternacht Beamte und private Sicherheitskräfte im vierstelligen Bereich mobilisiert. Der Domplatz wird von einem Zaun umgeben, es gibt Einlasskontrollen und eine komplette Videoüberwachung des Platzes, was wir schon mehrfach kritisiert haben (3). Gleichzeitig – und das war Teil...

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Nächster Probealarm am 7. Januar 2017 - Berufsfeuerwehr testet die auf Kölner Stadtgebiet stehenden Sirenen

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Der nächste Probelauf für die Sirenen auf Kölner Stadtgebiet findet am Samstag, 7. Januar 2017 statt. Dann werden die Systeme von der Kölner Berufsfeuerwehr wieder auf Funktionalität überprüft. Außerdem vermittelt der Probealarm den Bürgerinnen und Bürgern, wie sie sich im Notfall verhalten sollen. Um 12 Uhr löst die Berufsfeuerwehr alle 98 Kölner Sirenen aus. In Köln sind die Warnsignale probeweise vier Mal im Jahr zu hören.

Der Probealarm beginnt mit einem einminütigen Dauerton, der im Ernstfall "Entwarnung" bedeutet. Danach folgt eine fünfminütige Pause. Anschließend ist ab 12.06 Uhr ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton zu hören. Dabei handelt es sich um das eigentliche Warnsignal, das bei einem echten Notfall auf eine...

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Silvester in Köln - kommunales Sicherheitskonzept - Details zu den städtischen Sicherheits-Planungen

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Die Stadt Köln hat gemeinsam mit der Polizei Köln, der Bundespolizei, den Kölner Verkehrs-Betrieben, RheinEnergie und der Deutschen Bahn seit Wochen in verschiedenen Arbeitsgruppen die sicherheitsrelevanten Aspekte für die bevorstehende Silvesternacht untersucht und Maßnahmen abgestimmt.

Die Ergebnisse sind auch eingeflossen in das kommunale Sicherheitskonzept, das die Sicherheitskonzepte der Polizeibehörden ergänzt. Dazu hat die Stadt Köln eine Sachverständige für Crowdmanagement beauftragt...

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Städtische Bewerbung war erfolgreich - Förderantrag zu Projekt aus dem Radverkehrskonzept Innenstadt ist gestellt

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Die Stadt Köln hat sich beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung für eine Berücksichtigung bei dem Modellvorhaben "Aktive Mobilität in städtischen Quartieren" beworben. Im Mittelpunkt der Bewerbung steht das Radverkehrskonzept Innenstadt mit dem beispielhaft ausgewählten Projektgebiet Altstadt/Süd. Die Projektjury hat die Bewerbung positiv bewertet und der Stadt gute Chancen bei einer Beantragung von Fördermitteln eingeräumt. Einen entsprechenden Antrag hat das Amt für Straßen und...

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