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Keine Videoüberwachung auf den Ringen! Sie verhindert keine Straftaten, sondern filmt sie nur!

piraten köln

Der KStA berichtet, dass Innenminister Jäger die Kölner Ringe mit einer dauerhaften Videoüberwachung ausstatten will. Damit soll für mehr Sicherheit gesorgt werden, obwohl in Köln schon fast überall Kameras betrieben werden. Alleine die KVB filmt uns mit insgesamt 1.472 Kameras in Stadtbahnen und 708 Kameras in Bussen sowie 319 stationäre Kameras an ober- und unterirdischen Stadtbahnhaltestellen ab. Das sind 2.500 Kameras, und zwar ohne die an Bushaltestellen! Die privaten Videoüberwachungskameras sind dabei nicht mitgezählt. (1) Die Polizei fragte im Jahr 2013 insgesamt 693 Mal Videodaten der KVB an.

(2) Ob der Einsatz von Videoüberwachung dabei erfolgreich war, wird allerdings nicht erfasst. Deshalb fragen wir im nächsten Ausschuss am...

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Stadt schreibt Förderstipendien aus - Künstlerinnen und Künstler aus Nordrhein-Westfalen können sich bewerben

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Zur Förderung junger Künstlerinnen und Künstler vergibt die Stadt Köln auch in diesem Jahr je ein Förderstipendium in den Sparten Bildende Kunst (Friedrich-Vordemberge-Stipendium), Medienkunst (Chargesheimer-Stipendium), Literatur (Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium) und Musik (Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendium für Komponistinnen und Komponisten im Bereich der zeitgenössischen Musik).

Am Auswahlverfahren können Künstlerinnen und Künstler teilnehmen, die im Verleihungsjahr nicht älter als 35 Jahre sind (Jahrgang 1981 und jünger). Außerdem ist Voraussetzung, dass die Bewerberinnen und Bewerber in Nordrhein-Westfalen leben, es wird erwartet, dass Preisträger oder Preisträgerinnen, die nicht aus Köln kommen, während der Dauer der Förderung den...

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Taxi-Stellplätze am Hauptbahnhof stehen allen Unternehmen zur Verfügung - Verkehrsflächen sind öffentlich gewidmet

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In der Diskussion um die Bewirtschaftung der Taxi-Stellplätze am Hauptbahnhof, am Deutzer Bahnhof und am Mülheimer Bahnhof hat es in den letzten Tagen einen Austausch zur Rechtssituation zwischen der Stadt Köln und der Deutschen Bahn AG gegeben. Nach intensiver rechtlicher Prüfung der komplexen Gesamtproblematik hat die Stadt Köln die Deutsche Bahn AG dabei darauf hingewiesen, dass die Taxi-Flächen am Bahnhofsvorplatz, am Breslauer Platz und am Ottoplatz in Deutz unterschiedslos allen Taxiunternehmen zur Verfügung stehen, die die nötigen personenbeförderungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllen. Eine Einschränkung der Nutzung auf ein einzelnes Unternehmen ist demnach nicht möglich. Die derzeit geltende allgemeine Taxi-Beschilderung wird an...

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Netzwerk verleiht Hygienesiegel für Krankenhäuser - Kölner Kliniken für Vorkehrungen gegen multiresistente Erreger geehrt

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Alle 27 Kölner Akut-Krankenhäuser, die sich bereits 2013 erfolgreich einem Test in zehn Hygienebereichen unterzogen und dafür das Qualitätssiegel des Netzwerks mre-netz regio rhein-ahr erhalten hatten, haben erneut die Qualitätsziele erfüllt und damit ihre Siegel bis 2019 verlängert.

Pro Jahr erkranken in deutschen Krankenhäusern oder Pflegeheimen mehr als 600.000 Personen an multiresistenten Keimen. Die Zahl schwer behandelbarer Infektionen ins-besondere bei älteren Menschen nimmt zu. Das mre-netz regio rhein-ahr, eine Kooperation zwischen dem Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit des Universitätsklinikums Bonn und den Gesundheitsämtern der Region, hat sich das Ziel gesetzt, die Ausbreitung antibiotikaresistenter Erreger...

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Netzwerk verleiht Hygienesiegel für Krankenhäuser - Kölner Kliniken für Vorkehrungen gegen multiresistente Erreger geehrt

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Alle 27 Kölner Akut-Krankenhäuser, die sich bereits 2013 erfolgreich einem Test in zehn Hygienebereichen unterzogen und dafür das Qualitätssiegel des Netzwerks mre-netz regio rhein-ahr erhalten hatten, haben erneut die Qualitätsziele erfüllt und damit ihre Siegel bis 2019 verlängert.

Pro Jahr erkranken in deutschen Krankenhäusern oder Pflegeheimen mehr als 600.000 Personen an multiresistenten Keimen. Die Zahl schwer behandelbarer Infektionen ins-besondere bei älteren Menschen nimmt zu. Das...

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Neue Unterkunft für Flüchtlinge in Köln-Mülheim - Informationsabend für Anwohnerinnen und Anwohner

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Die Stadt Köln lässt auf einem Grundstück am Luzerner Weg in Köln-Mülheim derzeit Leichtbauhallen als Notunterkünfte für Geflüchtete errichten. Der Luzerner Weg in Köln-Mülheim ist nach dem Hardtgenbuscher Kirchweg in Ostheim der zweite Leichtbauhallenstandort, den die Stadt in Betrieb nehmen wird.

Insgesamt entstehen am Luzerner Weg sechs eingeschossige Hallen, von denen fünf der Unterbringung dienen, während eine als Speise- und Aufenthaltsraum genutzt werden soll. Insgesamt können dort bis...

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