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Kölner Karneval - Alles hat ein Gender nur die Wurst hat zwei!

Plakat Immisitzung

Multikulti-Satire und Dada-Witz: Die Immisitzung, Kölns internationalste Karnevalsshow, startet in die Session 2015 – mit Bollywood auf der Kegelbahn, einer WM-Nachlese aus brasilianischer Sicht und einer Parodie auf Conchita Wurst.

Manche Streitereien finden nie ein Ende. Etwa darüber, wem welches Land als erstem gehörte. Oder wem der Apfel zusteht, der da bei der Premiere der Immisitzung mitten auf der Bühne im Kölner Bürgerhaus Stollwerck liegt. Schon liegen sich die Immi-Mitglieder in den Haaren: Gehört der Apfel dem, der ihn sich aus der Kiste genommen hat? Oder dem, der den Apfelbaum gepflegt hat? Oder jenem, der ihn gepflanzt hat?

Der Zoff zwischen den Menschen, die Reibereien zwischen den Kulturen: Das ist auch in diesem Jahr ein...

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Matthias Joseph de Noël – Kölsches Universalgenie? Stadtarchiv erinnert an den Sammler, Karnevalisten und Museumsdirektor

Matthias Joseph de Noel 250x342

Mit einem Musik- und Vortragsabend am Dienstag, 20. Januar 2015, um 18:30 Uhr würdigt das Historische Archiv der Stadt Köln Matthias Joseph de Noël, der einer der drei Begründer des organisierten Kölner Karnevals im Jahr 1823 war.

Der stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins "Freunde des Historischen Archivs der Stadt Köln", Walter Schulz, begrüßt die Gäste, bevor Archivdirektorin Bettina Schmidt-Czaia in den Abend einführt. Mario Kramp, Direktor des Kölnischen Stadtmuseums, stellt Matthias Joseph de Noël (1782 bis 1849) als Mensch, Mäzen, Künstler, Kaufmann und Ur-Direktor der Kölner Museen vor. Günter Schwanenberg, der seit vielen Jahren mit seinen "Musikalischen Stadtgeschichten" Geschichtskenntnisse einer ganz besonderen Art...

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Stadt stellt Konzept für das Lindgens-Areal in Mülheim vor - Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an städtebaulichen Planungen

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Im Bereich der Hafenstraße im Mülheimer Süden könnte in naher Zukunft ein urbanes Quartier mit Gewerbe- und Wohneinheiten entstehen. Der Eigentümer des fünf Hektar großen Geländes hat ein städtebauliches Konzept entworfen, das auch die Errichtung einer Kindertagesstätte vorsieht. Ein "Quartiersplatz" und zahlreiche Wege sollen das ehemals gewerblich-industriell genutzte "Lindgens-Areal" mit dem Rheinufer und den angrenzenden Straßen vernetzen. Im Osten ist das Plangebiet durch die Deutz-Mülheimer-Straße und im Westen durch den Mülheimer Rheinboulevard begrenzt. Es liegt nördlich der Einmündung des Auenwegs in die Deutz-Mülheimer-Straße. Im Norden reicht das Gelände bis an das Grundstück Deutz-Mülheimer-Straße 183 heran. Die Konzeption...

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"Einheitlicher Ansprechpartner" Bürgertelefon der Stadt Köln erweitert seine Dienstleistungspalette

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Der im besten Behördendeutsch benannte "Einheitliche Ansprechpartner nach der EG-Dienstleistungsrichtlinie für Existenzgründerinnen und Existenzgründer", kurz: EA, ergänzt seit kurzem das umfangreiche Angebot des Bürgertelefons. Sein Serviceangebot richtet sich gezielt an Start-up-Unternehmen. Das Team nimmt sich aber auch anderer Fragen rund um Dienstleistungsbetriebe, Gewerbe und Handwerk an. Was verbirgt sich jedoch hinter diesem Serviceversprechen konkret? Wer wendet sich an den Einheitlichen Ansprechpartner?

Ein Beispiel:

Herr Y ist EU-Bürger und möchte in Köln entweder einen Kiosk, ein Restaurant, eine Schreinerei oder ein Massagestudio eröffnen. Der Lotse dient hier als erste Kontaktperson. Er erläutert Jungunternehmern, welche...

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KölnSPD fordert freie Fahrt für E-Scooter - Mobilität von Menschen mit Behinderung sofort wiederherstellen

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Die KölnSPD fordert eine sofortige Interimslösung der KVB für Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung zwingend auf ihren E-Scooter angewiesen sind. Niemand darf in seinem Recht auf Mobilität eingeschränkt werden. Gleichzeitig müssen Kommunen, Hersteller und Verbände mit Hochdruck an langfristig tragfähigen Lösungen für die Mitnahme von E-Scootern und für die Sicherheit aller Fahrgäste in Bussen und Bahnen arbeiten.

Für Jochen Ott, Vorsitzender der KölnSPD und Mitglied im Verkehrsausschuss...

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Piraten wollen Aufklärung über das E-Scooter-Verbot der KVB

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Die großen Parteien folgen. So könnte man meinen, denn auf die Anfrage der Piraten im Verkehrsausschuss (1) folgten einen Tag später die ähnlich lautenden Fragen in einer gemeinsamen Anfrage von SPD, CDU, Grünen, FDP und Linken.(2)

Zum Thema: Seit Anfang des Jahres dürfen in den Bussen und Bahnen in Köln keine E-Scooter mehr transportiert werden. Viele Menschen sind allerdings auf die Hilfe von E-Scootern angewiesen und wegen des Verbotes nun auf diskriminierende Weise in ihrer Mobilität...

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