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Noch 10 Tage! Elternbefragung zur U3-Betreuungssituation in Köln geht in die letzte Runde

stadt Köln LogoIm Dezember hat die Stadt Köln eine Befragung unter den Eltern von rund 30.000 Kindern unter drei Jahren gestartet. Die erste Erhebung dieser Art in einer deutschen Millionenstadt dient dazu, die Planung des weiteren Ausbaus der Betreuungsplätze so passgenau wie möglich auf den tatsächlichen Bedarf der Familien abzustimmen. 9.445 ausgefüllte Fragebögen liegen dem beauftragten Institut vor. Bis zum 19. Januar 2015 wird um Antwort gebeten, für das Ausfüllen der Fragebögen oder des Onlineformulars bleiben den Erziehungsberechtigten also noch zehn Tage Zeit.

Kölns Beigeordnete für Bildung, Jugend und Sport, Dr. Agnes Klein, sieht die gute Beteiligung sportlich und ruft zur weiteren Teilnahme auf:

Helfen Sie uns, die 10.000-Hürde zu nehmen! Sie...

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Themenjahr 2015 „Älter - Bunter - Kölner“ im Januar - Breites Themenspektrum gibt Raum für spannende Veranstaltungen

Gesellschaft Logo solo Finale 250x142Das neue Themenjahr 2015 der Kölner Wissenschaftsrunde bringt mehr als 80 Veranstaltungen zu vielen spannenden Facetten rund um das Motto "Älter - Bunter - Kölner". Die Kölner Hochschul- und Forschungseinrichtungen sowie weiteren Institutionen bieten mit diesem Schwerpunkt einer breiten Öffentlichkeit die Möglichkeit, ihre Kompetenzen und Forschungsansätze zu wichtigen Zukunftsthemen wie etwa Demographie und Diversity kennenzulernen.

Oberbürgermeister Jürgen Roters ist das Themenjahr ein großes Anliegen:

Der offene Austausch zwischen Wissenschaft und der Kölner Bevölkerung ist sehr wichtig, weil so auf die Fragen und Herausforderungen einer zunehmend älteren und bunteren Gesellschaft gemeinsam eine ‚Kölner‘ entwickelt werden kann.

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Sturmwarnung für Köln - Stadt bittet, Wälder, Parks und Friedhöfe nicht zu betreten!

stadt Köln LogoDer Deutsche Wetterdienst warnt vor Sturmböen im Stadtgebiet Köln. Der Wind weht vorwiegend aus südwestlicher Richtung und verstärkt sich weiter.
In Böen erreicht er Geschwindigkeiten von 65 bis 85 Kilometern pro Stunde (Beaufort 8 bis 9). Ein erster Höhepunkt ist am Nachmittag zu erwarten.
Der Bereich um den Dom ist deshalb abgesperrt worden, um Passanten vor herabfallenden Steinen zu schützen.
Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen warnt davor, bis Montag früh Wälder, Parks und Friedhöfe zu betreten.

Quelle: Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Stefan Palm / http://www.stadt-koeln.de

Trotz Kanalarbeiten bleibt Trankgasse in beide Richtungen befahrbar - Wegen des Umbaus der östlichen Domumgebung muss die Fahrbahn verengt werden

stadt Köln LogoDie Arbeiten zur Aufwertung der östlichen Domumgebung laufen weiter auf Hochtouren. So erneuern die Stadtentwässerungsbetriebe Köln ab der kommenden Woche (ab 12. Januar 2015) unter der Trankgasse einen Kanal, der zur Entwässerung des Tunnels "Am Domhof" dient. Dieser Kanal liegt genau unter der domseitigen Fahrspur.

Damit die Trankgasse während der Bauarbeiten für den Autoverkehr dennoch in beide Richtungen geöffnet bleiben kann, wird ab Dienstag, 13. Januar 2015, bis einschließlich Sonntag, 1. Februar 2015, eine der zwei Fahrspuren gesperrt und der gesamte Verkehr im Wechsel über die verbliebene Spur geführt. Eine Ampelanlage regelt zwischen dem Straßentunnel unter der Domtreppe und der Johannisstraße die Durchfahrt durch die...

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Kölner PIRATEN - Danke, Köln - auf nach Düsseldorf!

Piraten Kreisverband Köln

Am letzten Montag hat das Rheinland wieder einmal gezeigt, dass Rassisten und ihre Hetze hier keinen Platz haben. Die Kögida-Veranstalter mussten einsehen, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes "keinen Fuß breit" vorankamen. Es ist den vielen Menschen zu danken, die dem Aufruf von mehr als 50 Organisationen gefolgt sind, dass sie zukünftig keine Demonstrationen oder Kundgebungen mehr in Köln anmelden wollen.

Schade nur, dass den Gegendemonstranten so wenig Platz zugestanden worden war, dass...

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Danke, Köln - auf nach Düsseldorf!

Piraten Kreisverband KölnAm letzten Montag hat das Rheinland wieder einmal gezeigt, dass Rassisten und ihre Hetze hier keinen Platz haben. Die Kögida-Veranstalter mussten einsehen, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes "keinen Fuß breit" vorankamen. Es ist den vielen Menschen zu danken, die dem Aufruf von mehr als 50 Organisationen gefolgt sind, dass sie zukünftig keine Demonstrationen oder Kundgebungen mehr in Köln anmelden wollen.

Schade nur, dass den Gegendemonstranten so wenig Platz zugestanden worden war, dass...

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