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Erfahrungsbericht als Entscheidungsgrundlage für künftiges Vorgehen

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Die Kölner SPD-Ratsfraktion wird der Vorlage der Stadtverwaltung, künftig keine Pfandringe im Kölner Stadtgebiet zuzulassen und keine weiteren Pilotversuche zu starten, nicht zustimmen und den Start eines weiteren Piloten in der Kölner Südstadt fordern. Der Vorsitzende des Umwelt und Grün Ausschusses, Jochen Ott, stellt klar: „Wir werden die Kölner Erfindung nicht beerdigen! Der Einsatz von Pfandringen kann ein Gewinn für die Umwelt und die Bürger sein."

Die Bezirksvertretungen Ehrenfeld und Innenstadt hatten für den weiteren Einsatz der Pfandringe gestimmt. In Ehrenfeld wurde im April auf private Initiative und Kosten eine Testphase gestartet, die von der Verwaltung und AWB geduldet wurde. Die Bezirksvertretung Innenstadt hat einen...

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Veedelsbeirat zieht Bilanz: MÜLHEIM 2020 zeigt positive Wirkungen

Müllem 2020

"Lebenssituation verbessert, mehr Arbeitsplätze und größere Wettbewerbsfähigkeit"

Die Mitglieder des Veedelsbeirats haben sich am Montag, 17. November 2014, zum letzten Mal im Bezirksrathaus in Köln-Mülheim getroffen. Das Gremium begleitete seit 2010 die Umsetzung des Strukturförderprogramms MÜLHEIM 2020 in den Stadtteilen Buchforst, Buchheim und Mülheim und unterstütze die Bezirksvertretung Mülheim in allen Entscheidungen zu MÜLHEIM 2020. Schwerpunkt der Sitzung war die Präsentation von ersten Evaluationsergebnissen, die die Wirkungen des Programms beleuchten.

Die Experten der Beratungsunternehmen "empirica" und "Drees & Sommer" bescheinigten dem Strukturförderprogramm MÜLHEIM 2020 eine gute Wirkung. Die Handlungsfelder Bildung, Lokale...

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Mehr Gemeinsamkeit Wagen - Düsseldorfer OB Thomas Geisel besucht Kölner Fraktion

Starke Partner - Jochen Ott Thomas Geisel Martin Börschel Jürgen Roters

Gestern besuchte der neue Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel unsere SPD-Ratsfraktion in Köln. In einem launigen Auftritt erklärte der gebürtige Schwabe, warum man sich auch in Düsseldorf wohlfühlen kann, wie die beiden Rheinmetropolen in Zukunft wieder besser zusammenarbeiten können und wo die Domstadt sogar Vorbild für die Landeshauptstadt sein kann. Besonders die Themen ÖPNV, Kultur und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum standen bei der interessanten Diskussion mit den Kölner Ratsmitgliedern im Mittelpunkt. „Köln geht bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum mutige Wege. Besonders das Kooperative Baulandmodell kann hier für uns Pate stehen. Auf diesem Feld gilt – von Köln lernen heißt siegen lernen!", lobt Geisel die Kölner...

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Neuer Weg für das Projekt "Klarissenkloster" Stadtkonservator schlägt gemeinsamen Planungsworkshop vor

stadt Köln LogoZu dem durch das Erzbistum Köln geplanten integrativen Wohnprojekt "Klarissenkloster" in Köln-Kalk nimmt Stadtkonservator Dr. Thomas Werner wie folgt Stellung:

Das Denkmal "Klarissenkloster" ist ein Ensemble, das aus der Kirche, dem Vorderhaus und dem eigentlichen Klausurgebäude besteht. Zum Denkmal gehört ebenfalls der Klostergarten samt den Einfriedungsmauern des Areals. In seiner Ursprünglichkeit ist es die einzige einheitlich erhaltene Klosteranlage auf Kölner Grund.

Das Erzbistum plant auf diesem Areal ein Wohnbauprojekt in dem "integrativ" Flüchtlinge und Bürger nebeneinander wohnen sollen. Die beteiligten Fachämter der Stadt Köln und der Stadtkonservator begrüßen diese Form des Projektes. Um dieses Projekt wirtschaftlich umsetzen zu...

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Elternbefragung zum Betreuungsbedarf U3 - Stadt verschickt Fragenbögen zu Wünschen und Bedürfnissen der Eltern

stadt Köln LogoIn den vergangenen Jahren hat die Stadt Köln alles daran gesetzt, möglichst viele U3-Betreuungsplätze zu schaffen. Nachdem ein solider Grundstock vorhanden ist, soll der Ausbau zielorientiert weitergehen. Deshalb startet noch im November 2014 eine stadtweite Elternbefragung.

"Ihre Wünsche und Bedürfnisse sind uns wichtig"

Mit diesen Worten wendet sich Bildungsdezernentin Dr. Agnes Klein in einem Brief an die Eltern aller rund 30.000 Kinder unter drei Jahren in Köln. Die Erziehungsberechtigten...

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So einen Bürgerhaushalt braucht keiner - Für eine umfassende Reform

piratengruppe

Schon seit geraumer Zeit fordern die Kölner PIRATEN eine Reformierung des so genannten Bürgerhaushalts, der seinen Namen längst nicht mehr verdient hat. Insofern waren der Dringlichkeitsantrag für die Ratssitzung am 13.11. [1] sowie die deckungsgleichen Anträge der Bezirksvertretungen Nippes [2], Innenstadt [3] und Kalk [4] überraschende Ratsperlen. Sie forderten im Rahmen des Bürgerhaushalts ein festes Budget von 100.000 € für die Bezirke. Leider entschied sich die Mehrheit für eine...

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