„Manches ist wichtig und bleibt im Kopf“ – Inklusion und künstlerische Teilhabe

„Man hört und sieht ganz vieles – das meiste davon geht zum einen Ohr hinein und sofort zum anderen Ohr wieder hinaus. Aber manches ist wichtig und bleibt im Kopf – das ist dann ein Ohrenkuss“. Auf diesen Satz von Gründungsmitglied Michael Häger geht der Name des Magazins „Ohrenkuss ... da rein, da raus" zurück. Die Zeitschrift von Menschen mit Down-Syndrom hat Katja de Bragança erfunden. Sie ist am Freitag, 23. Mai, zu Gast im „Offenen Forum“ an der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn. Die Veranstaltungsreihe in Kooperation mit der Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft widmet sich Kunst und gesellschaftlicher Teilhabe.
In ihrem Vortrag „15 Jahre Ohrenkuss - Kultur oder Sozialprojekt? Eine Bilanz“ stellt Bragança auch die heikle Frage...




