07. Mai 2014 - Zwischen Normalität und Ausgrenzung Lebenswelten substituierter Kölner
Köln - Am Mittwoch, den 7. Mai 2014 wird die kommentierte Fotoausstellung „Zwischen Normalität und Ausgrenzung - Lebenswelten substituierter Kölner“, eine autofotografische Projektarbeit von Nutzern der Angebote der staatlich anerkannten Drogenberatungsstelle VISION e.V., in der Magistrale des Kölner Stadthauses in Deutz eröffnet. Die Eröffnung der Ausstellung wird durch Marco Jesse, dem Geschäftsführer von VISION e.V., um 12.00 Uhr erfolgen.Unter Substitution versteht sich die medizinische Ersatzmittelbehandlung für Opiatgebraucher, die in Deutschland vornehmlich mit Medikamenten wie Methadon, Polamidon oder Buprenorphin durchgeführt wird. Sie dient den Heroingebrauchern u.a. dazu, sich präventiv vor Infektionskrankheiten wie HIV und...




