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02.-14.11.2013 - LEONI A. Jäkel und Ingo Botho Reize - Was­ser­le­ben

leoni front

Es ist die Fas­zi­na­tion der Natur, die LEONI A. Jäkel und Ingo Botho Reize in ihrerm künst­le­ri­schen Schaf­fen ver­bin­det. Sie begrei­fen es als ihre Auf­gabe, die Schön­heit der Natur­phä­no­mene fest­zu­hal­ten und in ihrer per­sön­li­chen Inter­pre­ta­tion darzustellen.

Die Künst­le­rin LEONI A. Jäkel ent­deckte in ihrer inten­si­ven Aus­ein­an­der­set­zug mit der Natur die Ana­lo­gie der Was­ser­be­we­gung zu den ver­gäng­li­chen Emo­tio­nen und Gedan­ken­strö­men der Men­schen. So fern uns die Natur heute erscheint, so nah ste­hen wir ihr wirk­lich, denn auch der Mensch besteht größ­ten­teils aus Was­ser. Seit zwölf Jah­ren hat sich  Jäkel daher auf das Ele­ment Was­ser spe­zia­li­siert. Ihre Beob­ach­tun­gen und...

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17.November 2013 - "Patagonien" Ein Drama in drei Akten - Bildervortrag von Prof. Dr. Gunther Nogge

patagonien

Patagonien ist ein weit entferntes und weites Land am Ende der Welt.
Aber es ist von atemberaubender Schönheit und geprägt von so unterschiedlichen Landschaften, wie den Gletscherfeldern der Anden, den nahezu menschenleeren Pampas und den von Magellanpinguinen und diversen Robben- und Walarten bewohnten Küsten.

Vom ersten Akt der Naturgeschichte Patagoniens zeugen Fossilfunde von Dinosauriern und Riesenfaultieren sowie Felsbilder der ersten menschlichen Besiedler Südamerikas.

Der zweite Akt des Dramas beginnt mit der Entdeckung Amerikas durch die Europäer und ist durch die rücksichtslose Ausbeutung der natürlichen Ressourcen bis an den Rand der Ausrottung vieler Tier- und Pflanzenarten gekennzeichnet.

Der dritte Akt handelt von den...

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Über Kunsttherapie für Krebspatienten, die Zukunft einer ganzheitlichen Bildung und die Bedeutung vorgeburtlicher Tests - Vorträge an der Alanus Hochschule

Alanus image001Die Alanus Hochschule lädt zu drei Vorträgen im Rahmen ihrer öffentlichen Ringvorlesungen ein: Harald Gruber, Professor für Kunsttherapie und Forschung an der Alanus Hochschule, spricht am Dienstag, 15. Oktober, unter dem Titel „Ich sehe was, was Du nicht siehst …“ über Kunsttherapie für Krebspatienten. Künstlerische Therapien haben heute einen wichtigen Platz in der Behandlung von Tumorerkrankungen und deren Auswirkungen. Nach einer Einführung in das Thema zeigt der Referent anhand einer Studie, ob und inwieweit sich Bilder von an Krebs erkrankten Patienten systematisch untersuchen lassen und welche Schlüsse daraus für die kunsttherapeutische Praxis zu ziehen sind. Harald Gruber ist Leiter des Fachbereichs für Künstlerische Therapien an...

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07.November 2013 - TOBIAS MANN "VERRÜCKT IN DIE ZUKUNFT"im Kulturgut Eltzhof

Tobias Mann2 VIDZ by Thomas KloseSystemrelevante Unterhaltung, nachhaltiger Humor und alternativloser Blödsinn.

Die globalen Ressourcen werden immer knapper! Dennoch weigert sich Tobias Mann auch in seinem neuen Programm standhaft dagegen, Energie zu sparen. Deutschlands wohl flinkster Komiker schickt sich wieder einmal an, die Grenzen zwischen Kabarett und Comedy genüsslich einzureißen. Im Schweinsgalopp und mit Gitarre, Klavier und Mundwerk im Anschlag rast er durch den Irrgarten unserer Informationsgesellschaft. Die Situation ist hoffnungslos, aber irre komisch: Wir ballern uns via WWW das Hirn mit dem Wissen der Welt voll und können uns anschließend die PIN Nummer der EC-Karte nicht mehr merken. Aber wozu auch? Um Geld abzuheben, das morgen schon nichts mehr wert ist...

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11.-19.Oktober 2013 - friday lights – Konzertreihe mit Lichtkunst

Bildmotiv Luis Negron van Grieken„man hört was man sieht, eine Fantasiereise auf Schallwellen“   Travelling Cinema  Alisa Berger, Lena Ditte Nissen, Elisabeth Fügemann, Kenn Hartwig // Travelling Cinema ist das Künstlerinnenduo Alisa Berger und Lena Ditte Nissen. Sie arbeiten mit eigenen und gefundenen Bildern auf 16mm und 8mm Film, ihre Performances verknüpfen Expanded Cinema, Poesie und Musik – diesmal mit den Musikern Elisabeth Fügemann (Cello) and Kenn Hartwig(E-Bass, Elektronik).   R|G|B Jan Goldfuß, Hamed...

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Abstand zum Werk

regina-nussbaumZu viel ist nun mal einfach zu viel. Irgendein Handy klingelt immer, der Fernseher überschwemmt uns mit gnadenlosem Material von irgendwo, wo wir niemals waren und auch nie hinwollen. Wir sind umzingelt von Informationen, Eindrücken und haben dennoch oft das Gefühl, wir könnten etwas verpassen. Menschliches Dasein in Zeiten der Globalisierung und medialen Überfrachtung ist zeitweise anstrengend und irritierend. Wo ist die Stille? Wo bleibt der private Rückzug zur Regeneration? Bin ich ein...

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